Eodatien, der Südstern und die Artefaktkammer

Das Heilige Kaiserreich wächst weiter: Das Königreich Eodatien rund um die Kaiserstadt Eodatia ist ab sofort bespielbar. Siebenunddreißig Orte warten – von der Palaststadt mit dem Heiligen Hügel über Theadorsheim mit den Fünf Akademien und dem Reichsarchiv bis hinunter zu den Fischerhäfen an der Rifanmündung. Dazu gehören neue Wege, Gasthäuser und Banken, Lehrmeister und in jedem Stadtbezirk eine Kampfschule, dazu Händler mit reichlich Seefisch und Gewürzen – der Fischmarkt in Fischerort führt das größte Fischsortiment des Spiels. Zwanzig neue Begegnungen säumen die Straßen des Königreichs, zehn für einzelne Reisende und zehn für Gruppen.

Weit im Süden hat sich das Kaiserreich des Südsterns geöffnet. Bisher kam man nur bis in die Kolonie um Neu Unfalat; jetzt führen Wege ins Mutterland selbst: die Trans Eriathica über die Halbinsel von Kap Shati, Karawanenpfade durch die Sandwüste zur Oase Enmischa, eine Fähre bei Au bord de la mer und Seewege bis nach Caerfurt und Esnau. Achtzehn Orte von Al’Unfalat mit seiner Ober- und Unterstadt über Temror und Pesca Gandar bis Port Fundao stehen offen – mitsamt Händlern, Arenen, Kampfschulen und den Kontoren der Gorlos Finanzas.

Und im Akademieviertel Eodatias hat das Thaumaturgische Kollegium der Kaiser-Amarhold-Universität seine Werkstätten geöffnet: die Artefaktkammer. Magister Lucian Vorwerk verzaubert dort dauerhaft, was ihr ihm bringt – Waffen, Schilde, Rüstungen, warme Kleidung, Amulette und Ringe. Klingen werden schärfer und treffsicherer, Schilde schneller, Rüstungen dichter, leichter oder wundfester, Mäntel winterfest; Talismane stärken Eigenschaften, Talente, Magieresistenz, Lebens- und Ausdauerpunkte, für Zauberkundige auch Astralkraft und Zauberfertigkeiten. Der Zutritt steht jedem Helden offen, nicht nur den Zauberkundigen – Magier zahlen allerdings ein Viertel weniger.